ARTHROSE vorbeugen mit Yoga und Ayurveda. Ganzheitlich!

Einer Arthrose vorbeugen sollten alle Menschen ab dem 30. Lebensjahr.

Arthrose bedeutet “Gelenkverschleiß”. Sie ist eine häufige Gelenkerkrankung der heutigen Zeit und wird von der Schulmedizin als altersbedingte, degenerative Gelenkerkrankung bezeichnet.

Arthrose vorbeugen

Um einer Arthrose richtig vorzubeugen, solltest du einige Punkte beachten. Die folgenden Informationen, um einer Arthrose vorzubeugen, sind lediglich richtungsweisend.

Einer Arthrose vorzubeugen hat deshalb so viel Bedeutung, da es ca. 20 Prozent der Menschen ab dem 60. Lebensjahr betrifft. Jedoch gibt es bereits eine große Zahl von Arthrosefällen, die weit unter diesem Alter liegen. So macht es Sinn, sich beizeiten zu diesem Thema zu informieren, um sich vor einer Arthrose zu schützen, ihr vorzubeugen und seine Lebensqualität zu erhalten.

Alte Menschen sollten einer Arthrose vorbeugen
geralt / Pixabay Alte Menschen sollten einer Arthrose vorbeugen

Die Bedeutung von Gelenken in unserem Körper.

Gelenke spielen eine extrem wichtige Rolle in unserem körperlichen Dasein. Sie bilden die beweglichen Verbindungselemente, ohne diese unser Körper praktisch steif und unbeweglich wäre. Gerade diese sind es, die von einer Arthrose betroffen sein können.

Ist eines unserer Gelenke aus irgendwelchen Gründen erkrankt oder blockiert, wirkt sich das augenblicklich auf unsere Flexibilität und Beweglichkeit aus. Ist unser Bewegungsradius eingeschränkt, mindert das unsere Lebensqualität.  In extremen Fällen benötigen wir sogar Hilfe von anderen Personen, um unsere täglichen Aufgaben zu erfüllen. Eine Arthrose kann eine Ursache für eine massiver Einschränkung im täglichen Leben dieser Art bedeuten. Einer Arthrose vorbeugen, ist deshalb eine gesundheitliche Pflicht sich selbst gegenüber.

In Kliniken werden bei Patienten die längerfristig ans Bett gefesselt sind Prophylaxen durchgeführt.  Diese vorbeugenden Maßnahmen garantieren, dass Gliedmaßen auf bestimmte Weise positioniert werden, damit sich  z.b. ein Gelenk, nicht versteift. Physiotherapeutische Maßnahmen sind von behandelnden Ärzten oft kurz nach einer Operation verordnet, um eine Stabilisierung des Kreislaufs und Mobilisierung des ganzen  Organismus zu ermöglichen. Mitbetroffen von diesen Maßnahmen sind der Aufbau der Muskulatur und eine Sicherstellung der Flexibilität der Gelenke.

Gelenke gesund erhalten um einer Arthrose vorzubeugen
Eukalyptus / Pixabay -- Gelenke gesund erhalten um einer Arthrose vorzubeugen

Welche Gelenke sind von einer Arthrose am häufigsten betroffen?

Hüftgelenke (Coxarthrose) und Knien (Gonarthrose) sind besonders häufig betroffen. Aber auch Gelenke, wie das Großzehengrundgelenk und die Handgelenke. Und hier  insbesondere das Daumensattelgelenk. Menschen die viel manuell mit den Händen arbeiten, sind von einer Arthrose in diesem Bereich besonders betroffen. Auch hier sind Maßnahmen die eine Arthrose vorbeugen dringend anzuraten.

Was kannst du tun, um einer Arthrose vorzubeugen?

In diesem Artikel möchte ich vorstellen, wie du einer Arthrose durch gesunde Ernährung, natürlichen Mitteln, Ayurveda und Yoga vorbeugen kannst. Aus naturheilkundlicher und ayurvedischer Sicht, ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Linderung -  und gegebenenfalls Heilung - von Symptomen, dringend anzuraten.

Übrigens der Begriff “ altersbedingt”  ist eine Erfindung der Schulmedizin. Aus Sicht des Ayurveda gibt es keine “altersbedingten” Erkrankungen. Diese sogenannten “altersbedingten” Erkrankungen, zu denen auch Arthrosen gehören, entstehen durch eine Ansammlung von Ama (Schlackstoffe) und einer Ansammlung von Vata Dosha, bedingt durch falsche Ernährungs- und Lebensweisen über viele Jahre hinweg. Weil sie über viele Jahrzehnte entstehen, werden sie irrtümlich als “altersbedingt” bezeichnet.

 

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Welche Symptome sprechen für eine Arthrose?

Die unten aufgeführten Punkte können als mögliche Anzeichen für eine Arthrose sprechen. Auch diese gilt es im Rahmen von Arthrose vorbeugenden Maßnahmen in Betracht zu ziehen:

  • Anlaufschmerz
  • kurze Morgensteifigkeit der Gelenke
  • Druckschmerz beim betroffene Gelenk
  • Unbeweglichkeit und Steifheit des Gelenks
  • Reiben oder Knirschen des Gelenks
  • Schwellung

Wie entsteht eine Arthrose?

Ein Gelenk besteht aus vier Elementen: Gelenkkopf, Gelenkpfanne, Knorpel und Synovia. Der Knorpel überzieht den Gelenkkopf und die Gelenkpfanne. Auf diese Weise schützt der Knorpel diese beiden aufeinander treffenden Elemente. Dazwischen befindet sich die sogenannte Gelenkschmiere (Synovia).  

Der Knorpel ist nicht durchblutet (genauso wie unsere Bandscheiben) und wird von seiner umgebenden Flüssigkeit - in unserem Fall die Synovia - mit Nährstoffen versorgt. Durch eine mangelnde Qualität der Synovia, einem Mangel an gezielte Bewegung, einer Ansammlung von Schlackstoffe und einem Übermaß an Luft- und Äther Element im Gelenk, nimmt die Elastizität und Dicke des Knorpelgewebes im Laufe von Jahren kontinuierlich ab. Die Knorpelschicht wird immer rauer und poröser. Einzelne Stücke können sich ablösen und in die Synovia gelangen, was zusätzlich zu einer erhöhten Reibung führt.

Wird der Knorpel durch traumatische Einwirkung oder durch Abnutzung völlig minimiert, haben wir es mit einer Arthrose zu tun.

Die schützende, dämmende und isolierende Knorpelschicht ist abhanden gekommen und die Knochen reiben aneinander.  Die daraus resultierende Überbelastung von Geweben, Sehnen und Bändern führt oft zu starken Schmerzen im Bereich des Gelenkes. Um die Überbelastung wieder wettzumachen, bildet der Knochen noch mehr Material. Die Konsequenz ist, dass er sich im Bereich des Gelenkes verformen kann.

Durch den entstehenden Abrieb des Knorpel und des Knochenmaterials, können sich  umliegende Gewebe (wie z.b. die Gelenkhaut) weiter entzünden. Eine Überwärmung und Rötung des Gelenkes können für solche Ursachen sprechen.

Synovia, die Gelenkschmiere

Die Synovia dient als Schmier- oder Gleitmittel im Gelenkspalt, damit das Gelenk “reibungslos” funktioniert und gepuffert wird. Somit bleiben die Knochenenden vor Abrieb geschützt.

Die Gelenkschmiere sorgt im Gelenk für “Reibungslosigkeit”, dämpft Stöße und versorgt den Knorpel mit Nährstoffen wie Glukose oder Aminosäuren.

Die körpereigene Hyaluronsäure spielt dabei eine große Rolle. Leider verringert sich auch die Bildung der Hyaluronsäure mit zunehmendem Alter, so dass auch hier an eine Substitution gedacht werden sollte. Hyaluronsäure ist in diesem Zusammenhang bereits bekannt, da es vielfach über Injektionen in das betroffene Gelenk zur Behandlung von Arthrose injiziert wurde/wird. Die langfristigen Ergebnisse sind jedoch nicht über fliegend,  so dass eine Behandlung mit diesem Verfahren letztendlich zweifelhaft ist.



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Bewegung und Synovia

Ein weiterer Faktor zur Bildung ausreichender Synovia ist die regelmäßige Bewegung des Gelenkes. Medizinische Gymnastik, Physiotherapie und Yoga können einem Bewegungsmangel entgegenwirken. Ein chronischer Mangel an Bewegung kann sich langfristig negativ auf die Gelenkgesundheit auswirken.

Faktoren, die eine Arthrose begünstigen

Folgende Punkte können eine Arthrose begünstigen und sollten zur Vorbeugung einer Arthrose in Betracht gezogen werden:

  • Übermaß an sportlicher Aktivität
  • Berufliche, immer wiederkehrenden Bewegungsmustern oder/und durch zu hohem
  • Ungesunde Ernährung- und Lebensweise
  • Extreme Witterung, besonders kaltes und feuchtes Wetter, sowie
  • Chronische körperliche Überbelastung
  • Das Alter
  • Das Geschlecht (Frauen sind häufiger betroffen)
  • Übergewicht
  • Traumatische Verletzungen
  • Erbliche Einflüsse
  • Gelenkfehlstellungen
  • Übersäuerung  
  • Mangel an Vitaminen, Nährstoffen und Mineralien
  • Giftstoffe im Darm (Darmsanierung


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Behandlung bei einer bestehenden Arthrose

Am besten ist es natürlich, einer Arthrose vorzubeugen. Wie ich einer Arthrose vorbeuge, erfährst du in den untenstehenden Punkten.

Wenn du bereits an eine Arthrose erkrankt bist, dann geht es darum, sie adäquat und mit den richtigen Mittel zu behandeln.

Ist eine Arthrose schon sehr weit fortgeschritten, sollte ein operativer Eingriff in Erwägung gezogen werden. Oftmals wird bei einer Hüftarthrose ein künstliches Gelenk eingesetzt (TEP). Die Versteifung eines Gelenks (Arthrodese)  ist ebenfalls gängige Praxis bei einer fortgeschrittenen Arthrose. Jedoch nicht im Hüftgelenk, sondern eher in den kleineren Gelenken und Wirbeln.

Eine ganzheitliche Behandlung zur Vorbeugung einer Arthrose

Wird eine Arthrose konservativ (also nicht operativ) behandelt, folgende Punkte vorbeugend wirken, bzw. zur Heilung beitragen:

  • Physiotherapeutische Maßnahmen (DIE DR. FEIL STRATEGIE - Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden '*' )
  • Orthopädische Hilfsmittel (Orthesen)
  • Äußerlich schmerzstillende Salben aus Heilkräutern (z.B. Beinwell)
  • Reduzierung von Übergewicht (Abnehmen nach dem 20:80-Prinzip  '*' )
  • Gezieltes, gelenkschonendes Bewegungsprogramm durch Yoga 
  • Darmsanierung,  da auch ein ungesunder Darm ein Mitfaktor für Arthrose darstellen kann.( Link Darmsanierung) LINK Zeolith
  • Alltägliche Bewegungsmuster erkennen und gegebenenfalls korrigieren.
  • Ayurvedische Maßnahmen:  Ernährung der Konstitution anpassen, oelmassagen des betreffenden Gelenks und des umliegenden Gewebes (Link Öl)
  • Yogaübungen
Yoga und Arthrose vorbeugen
AndiP / Pixabay -- Yoga und Arthrose vorbeugen

Empfohlene Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel um Arthrose vorzubeugen

  • Chondroitin und Glucosamin. Sie verbessern die Substanz des Knorpels und haben eine leicht entzündungshemmend und schmerzlindernd Wirkung.
  • Hyaluronsäure'*' (Wichtiger Bestandteil der Synovia). Durch Injektionen ins Gelenk oder oral in Tabletten- oder Kapselform. Es gibt Menschen, die damit sehr gute Erfolge bei Gelenkerkrankungen erzielen konnten. ( link)
  • Vitamin D 3'*' und  deren Bildung über das Sonnenlicht. Im Winter, wo kein körpereigenes Vitamin D gebildet wird, kann der Betroffene auf eine entsprechende Ernährung mit Vitamin D3 haltigen Nahrungsmitteln zurückgreifen, wie Avocado oder Seefisch wie Lachs oder Hering, oder seinen erhöhten Bedarf durch gekauftes Vitamin D substituieren. In diesem Zusammenhang unbedingtauch an Vitamin K denken, wenn höhere Dosen Vitamin D3 eingenommen werden (weitere Info Vitamin D3)
  • Omega-3-Fettsäuren'*' Natürliche Vorkommen in Fettfischen wie Lachs, Hering und Thunfisch.
  • Alpha-Linolensäure '*' . Natürliche Vorkommen in pflanzlichen Lebensmitteln wie zum Beispiel: Leinöl, Rapsöl und Walnussöl.
  • MSM '*' (Methylsulfonylmethan). MSM ist ein organischer Schwefel mit entzündungshemmenden, schmerzlindernden und regenerierenden Eigenschaften der Knorpelsubstanz. 
  • Curcumin '*' . Sein Wirkstoff hat ebenfalls entzündungshemmende Eigenschaften und ist in seiner Folge schmerzlindernd 
  • Silicium '*' . Mineralisierung Knochens und unverzichtbar für Knochen und Bindegewebe. Silizium ist an der Bildung von Kollagen beteiligt. Siliciumreiche Lebensmittel sind: Ackerschachtelhalm (als Tee oder Pulver), Hirse, besonders die Braunhirse, Hafer, Brennnesselblattpulver.
  • Borax (Info)
  • Kollagen '*' ist ein Faserprotein und notwendig für den Aufbau von Knochen, Knorpel, Blutgefässwänden, Sehnen und der Haut. 
  • Selen '*' ist wichtiges Spurenelement in diesem Zusammenhang.
  • Entsäuerungsprogramm '*' mit Mineralpulvermischungen '*' aus: Magnesium, Calcium und Kalium. 
  • Basische Ernährung '*' basierend auf Rohkost (Antioxidantien); frisch gepressten Gemüse und Obstsäften; Sprossen; überwiegend vegetarisch, naturbelassene, ökologisch, chlorophyllhaltige Nahrungsmittel; Smoothies;  Verzicht auf zu viel fette und schwer gebratene Speisen (Transfette); gesunde, naturbelassene Öle die nicht erhitzt werden sollten!; Fette mit mittelkettigen Fettsäuren (Kokosöl), Omega 3-haltige Öle (Leinöl), linolenhaltige Öle (Sesamöl) ( Link Buch Übersäuerung)
  • Übersäuernde und entzündungsfördernde Ernährungs- oder Lebensgewohnheiten möglichst meiden, bzw. reduzieren, wie z.b. das Rauchen, Alkohol, Fleisch und tierischen Fetten.

Yoga für die Gelenke - auch vorbeugend für Arthrose

Mit gezielte Yoga Bewegungsübungen kannst du alle deine Gelenke wunderbar flexibel und geschmeidig halten. Das kommt der Knochendichte, der Bildung des Synovia (Gelenkschmiere) und des ganzen Gelenkkapselapparates zugute. Das Gelenk erfährt Festigkeit und Stabilität, - abhängig von der Intensität deines Übens.


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Wirken Yogaübungen auch um Arthrose vorzubeugen?

Yogaübungen können folgende Aspekte zur Prophylaxe einer Arthrose und zu ihrer Linderung beitragen:

  • Lösen von Blockaden und somit die Energien (Prana) wieder zum Fließen bringen
  • Das Erkennen von körperliche Verspannung und unphysiologische Bewegungsmuster Um sie durch Übungen und bewusste das Bewegungsverhalten verbessern zu können.
  • Gezieltes Yoga Übungsprogramm für die Gelenke: Yogaübungen, die besonders auf die Gelenke  abzielen, wie die Pawanmuktanasana-Reihe und Shakti Bhanda nach Swami Satyananda (Asana Pranayama Mudra Bandha '*' ), mobilisieren Harnsäureablagerungen in den Gelenken. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass nach der Ausführung von solchen Übungsreihen es dringend zu empfehlen ist, quantitativ und qualitativ gutes Wasser zu trinken. Also mehr als üblich, um Giftstoffe aus dem Körper auszuleiten. Ideal ist ein
  • ayurvedisch aufbereitetes Wasser, da es durch seine hochmolekulare Struktur die Eigenschaft besitzt, Giftstoffe an sich zu binden und auszuschwemmen. 
  • Geschwindigkeit des Übens: In der Regel sollten Yogaübungen mit langsamen Bewegungen durchgeführt werden. Jedoch bei einer rascheren Durchführung der Yogaübungen, wird die Durchblutung verbessert und das Spannungs- und Entspannungs Verhältnis optimiert. Ein schnelleres Durchbewegen der Gelenke kann auch schmerzlindernd wirken.
  • Kräftigende Übungen, fördern einen stärkeren Kapselbandapparat, Welches der Stabilität des Gelenkes zugutekommt.
  • Dehnübungen verbessern die Flexibilität der Gelenke. Durch einen Mix aus verschiedenen Übungen kommt es zu einer verbesserten Koordination und letztlich zur besseren Gelenkgesundheit. Zumal dann, wenn die Bewegungen mit der Atmung und einem zentrierten Bewusstsein ausgeführt werden.
  • Fehlstellung von Gelenken: Yoga arbeitet auch an der Ursache von Gelenkproblemen, wenn diese mit Fehlstellungen oder falschen Haltungsgewohnheiten oder Bewegungsmuster zu tun haben.


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Ayurvedische Maßnahmen um einer Arthrose vorzubeugen

Auch der Ayurveda hat Maßnahmen zur Vorbeugung von Arthrose.

Ayurvedische Massagen um Abwehrkräfte zu stärken
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Laut Ayurveda wirken im Körper drei Bioenergien, die sogenannten drei Doshas: Vata, Pitta und Kapha. Ist die Funktion dieser drei Doshas gestört, treten negative Reaktionen im Stoffwechsel des Körpers auf und Krankheiten können entstehen.

Vata (setzt sich zusammen aus Luft und Äther)  und hat seinen Sitz auch in den Gelenken. Durch falsche chemische Reaktionen, nicht konstitutionsgerechte Ernährung und eine Ansammlung an zu viel Vata, können in den Gelenken rheumatische Schmerzen und Steifheit entstehen.


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Zusammenfassung

Die erwähnten Yoga-Reihen nach Swami Satyananda, Ayurvedische Maßnahmen, wie: Ölmassagen, Wärmebehandlung und konstitutionsgerechter Ernährung, sowie Anpassung der Lebensweise gemäß individueller Konstitution, beseitigen überschüssiges Vata in den Gelenken, lösen Blockade und Reduzieren Harnsäureansammlungen in den Gelenken und können somit helfen, nachstehende Eigenschaften der Gelenkgesundheit zu fördern:

  • Stabileres Gelenk durch verbesserte Muskelkraft
  • Mehr Flexibilität und bessere Beweglichkeit
  • Schmerzlinderung
  • Entgiftung der Gelenke
  • Aktivierung der Produktion des Synovia
  • Bessere Durchblutung
  • Bessere Dehn- und Entspannungsfähigkeit

Um einer Arthrose vorzubeugen und eine Gelenkgesundheit zu fördern, ist es sicherlich  anzuraten, eine Synthese aus östlicher und westlicher Naturheilkunde zu finden.

 

Quellen:

Yoga für gesunde Gelenke: Der Übungsplan gegen Gelenkbeschwerden

https://www.onmeda.de/krankheiten/arthrose.html

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/arthrose-welche-nahrungsergaenzung.html


 

 

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